Leistungen

1. Innovation trifft Rechtssicherheit: Meine Mission für Ihren Erfolg

Wir befinden uns in einer technologischen „Zeitenwende“. Die rasante Entwicklung generativer Künstlicher Intelligenz (GenAI) seit dem „Sputnik-Moment“ von ChatGPT bietet Ihnen enorme Chancen – doch sie trifft auf eines der strengsten regulatorischen Umfelder weltweit.

Ich begleite Sie durch dieses Spannungsfeld. Mein Ansatz ist die strategische Symbiose aus technologischer Innovation und regulatorischer Compliance. Dabei biete ich Ihnen keine abgehobene Theorie, sondern fundierte, verständliche Wissensvermittlung mit echtem Mehrwert – ganz ohne großes Tamtam.

Als Kenner von Internet, Datenschutz, Social Media und KI biete ich praxisnahe Wissensvermittlung. Fundiert, verständlich und mit echtem Mehrwert, ganz ohne großes Tamtam.

Mein Fokus: Mensch, Maschine und Gesetz

Ich betrachte digitale Transformation niemals isoliert. Für mich ist eine Lösung erst dann „operationell“, wenn sie das Zusammenspiel von Technologie, den beteiligten Menschen und den juristischen Rahmenbedingungen harmonisiert.

Meine Dienstleistungsarchitektur ruht auf drei Säulen, die ich direkt in Ihren Geschäftsalltag integriere:

  • KI-Strategie & Operative Umsetzung: Ich helfe Ihnen nicht nur zu verstehen, was KI kann, sondern identifiziere die spezifischen Use-Cases, die Ihren Betrieb effizienter machen. Wir entwickeln gemeinsam Leitplanken, die Innovationen ermöglichen, statt sie durch Unsicherheit zu bremsen.
  • Datenschutz & Compliance als Enabler: Regulatorik ist für mich kein Hindernis, sondern das Fundament für Vertrauen. Ich transformiere komplexe Vorgaben (wie den EU AI Act) in klare, ausführbare Prozesse und Richtlinien für Ihr Unternehmen.
  • Wissensvermittlung & Befähigung: Technologie ist nur so gut wie die Menschen, die sie bedienen. In meinen Vorträgen und Workshops bereite ich hochkomplexe Themen so auf, dass Ihre Belegschaft handlungsfähig wird und den Wandel aktiv mitgestaltet.

Mein Versprechen an Sie

Ich schließe die Lücke zwischen der theoretischen Begeisterung für neue Tools und der pragmatischen, rechtssicheren Anwendung (DSGVO und KI-VO) im Unternehmensalltag. Das Ziel sind skalierbare Lösungen, die Ihre digitale Resilienz stärken und Sie wettbewerbsfähig halten.

2. KI-Beratung & Strategie: Pragmatismus im Zeitalter der generativen Intelligenz

Die KI-Beratung von Achim Weidner unterscheidet sich signifikant von reinen Technologie-Consultancies, die oft Cloud-Infrastrukturen oder Modelltraining in den Mittelpunkt stellen. Stattdessen fokussiert sich Weidner auf die Anwendungskompetenz und die strategische Neuausrichtung von Geschäftsmodellen im Lichte der „KI-Revolution“.

2.1 Der strategische Paradigmenwechsel: Von der Suche zur Antwort

Ein zentrales Element in Weidners Beratungsstrategie ist die Analyse der fundamentalen Veränderungen im Informationsverhalten von Konsumenten und B2B-Kunden. Unter dem Titel „Sichtbarkeit im Netz in Zeiten von KI“ adressiert er das drohende Ende der klassischen Suchmaschinenoptimierung (SEO).

2.1.1 Die Erosion des klassischen „Googelns“

Die These, die Weidner in seinen Strategieworkshops und Publikationen vertritt, ist radikal: Die Ära, in der Nutzer zehn blaue Links auf einer Google-Ergebnisseite durchforsten, neigt sich dem Ende zu. Stattdessen übernehmen KI-gestützte Systeme – sogenannte „Answer Engines“ wie Perplexity, ChatGPT Search oder Googles eigene AI Overviews – die Rolle des Informationsintermediärs.

Für Unternehmen, insbesondere im lokalen Mittelstand (wie Fachgeschäfte in Rüsselsheim), hat dies existenzbedrohende Implikationen. Wenn eine KI die Antwort direkt liefert, ohne dass der Nutzer auf die Webseite des Anbieters klickt („Zero-Click-Search“), verliert die klassische Webseite an Traffic und Relevanz. Weidners Strategieberatung zielt darauf ab, Unternehmen auf diese neue Realität vorzubereiten. Es geht nicht mehr nur darum, gefunden zu werden, sondern von den Algorithmen der Large Language Models (LLMs) als autoritative Quelle zitiert zu werden.

2.1.2 Generative Inhalte als Wettbewerbsfaktor

Weidner definiert generative KI als Systeme, die Inhalte erzeugen, die von menschlich erstellten Werken kaum zu unterscheiden sind. Die Beratung umfasst hierbei die gesamte Bandbreite der Modalitäten:

  • Text: Automatisierte Erstellung von Marketingmaterialien, E-Mails und Berichten.
  • Bild & Video: Nutzung von Tools zur visuellen Content-Produktion.
  • Musik & Audio: Synthetische Medien für Branding und Marketing.

Die strategische Komponente liegt hierbei nicht in der bloßen Nutzung der Tools, sondern in der Prozessintegration. Wie kann ein mittelständisches Modehaus oder eine Buchhandlung diese Technologien nutzen, um mit den Marketingbudgets großer Konzerne zu konkurrieren? Weidner liefert hierzu praxisnahe Fallstudien, etwa durch die Zusammenarbeit mit dem Rüsselsheimer Gewerbeverein GV1888, wo er aufzeigt, wie lokale Akteure durch KI ihre „Sichtbarkeit“ zurückgewinnen können.

2.2 Technologische Implementierung: RAG und „Mit Daten sprechen“

Ein spezifischer technischer Schwerpunkt der Beratung ist die Methode der Retrieval-Augmented Generation (RAG), die Weidner unter dem Slogan „Mit Daten sprechen – Wie Unternehmen ihre Datenschätze mit generativer KI erschließen“ popularisiert.

2.2.1 Das Problem unstrukturierter Daten

Unternehmen besitzen riesige Mengen an Wissen, das jedoch oft in „Datensilos“ gefangen ist: PDF-Handbücher, E-Mail-Archive, Intranet-Seiten und technische Dokumentationen. Traditionelle Suchfunktionen scheitern oft am Kontext. Weidner implementiert Lösungen, die es ermöglichen, mit diesen Daten in natürlicher Sprache zu interagieren.

2.2.2 Werkzeuge und Plattformen

Die Analyse der Quellen zeigt, dass Weidner hierbei auf eine Kombination aus zugänglichen Tools und fortgeschrittenen Setups setzt:

  • NotebookLM (Google): Weidner empfiehlt und schult den Einsatz von Googles NotebookLM als Einstiegswerkzeug für das Wissensmanagement. Dieses Tool erlaubt es, bis zu 50 Dokumente hochzuladen und als „Grounding“-Basis für ein KI-Modell zu nutzen. Der strategische Vorteil liegt in der Halluzinationsminimierung: Die KI antwortet nur auf Basis der hochgeladenen Quellen, was für die geschäftliche Nutzung essenziell ist.
  • Lokale LLMs (Llama 3.2): Für datenschutzsensible Bereiche, in denen Daten das Haus nicht verlassen dürfen, experimentiert und berät Weidner zum Einsatz von lokalen Modellen wie Metas Llama 3.2. Dies demonstriert eine tiefe technische Expertise, die über die bloße Nutzung von Web-Oberflächen hinausgeht. Er baut lokale Versuchsaufbauten, um die Machbarkeit von „On-Premise AI“ für den Mittelstand zu validieren.
Technologie-EbeneEingesetztes Tool / KonzeptStrategischer Nutzen für Kunden
Einstieg / CloudChatGPT, Perplexity, MistralSchnelle Produktivität, Textgenerierung, Recherche.2
WissensmanagementGoogle NotebookLMAnalyse eigener Dokumente, Zusammenfassung komplexer Texte, RAG-Light.
Datenschutz-FokusLokale LLMs (Llama 3.2)Maximale Datensouveränität, Unabhängigkeit von US-Cloud-Providern.
AutomatisierungAgentic AIÜbergang von Assistenzsystemen zu autonom agierenden Agenten.

2.3 Von der Assistenz zur Autonomie: Agentic AI

Ein zukunftsweisender Aspekt seiner Beratung ist die Vorbereitung auf Agentic AI (Agenten-basierte KI). Im Interviewformat „Digitale Beats“ erläutert Weidner, dass sich die Technologie von reinen Chatbots (die auf Eingaben warten) hin zu Agenten entwickelt, die Aufgaben selbstständig erledigen, Ziele verfolgen und Werkzeuge nutzen.

Die strategische Implikation für Unternehmen ist gewaltig: Es geht nicht mehr nur um die Beschleunigung der Texterstellung, sondern um die Automatisierung ganzer Prozessketten (z. B. „Buche einen Flug, wenn der Preis unter X fällt“ oder „Überwache die Lieferkette und bestelle Material nach“). Weidner positioniert sich hier als Vordenker, der Unternehmen frühzeitig auf die organisatorischen und ethischen Fragen dieser Autonomie vorbereitet.

2.4 KI-Kompetenz und Bildung

Die Transformation gelingt nur durch Bildung. Weidner kuratiert und empfiehlt aktiv Bildungsplattformen wie den KI-Campus, openHPI (Hasso-Plattner-Institut) und edX. Seine Beratung beinhaltet oft den Aufbau interner Schulungsprogramme („KI-Bootcamps“), um die Belegschaft mitzunehmen. Dies ist strategisch entscheidend, da die Akzeptanz der Mitarbeiter („Human-in-the-Loop“) der kritische Erfolgsfaktor bei der KI-Einführung ist.

3. Datenschutz & Compliance: Das regulatorische Fundament der Innovation

In der öffentlichen Wahrnehmung werden Datenschutzbeauftragte oft als Verhinderer von Innovation gesehen. Achim Weidner kehrt dieses Narrativ um: Er positioniert Compliance als Enabler (Ermöglicher) für nachhaltige Digitalisierung. Ohne Rechtssicherheit ist keine Investition in KI sicher. Seine Expertise stützt sich auf über 25 Jahre Erfahrung und akademische Zertifizierungen.

3.1 Qualifikation und Zertifizierung: Der akademische Hintergrund

Weidners Glaubwürdigkeit im Compliance-Sektor basiert auf einer fundierten akademischen Ausbildung an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Er ist Absolvent des Zertifizierungsprogramms „Rechtliche Aspekte der IT- und Internet-Compliance“.

Diese Qualifikation umfasst weit mehr als nur die Kenntnis der DSGVO. Sie deckt komplexe Rechtsgebiete ab, die für moderne IT-Sicherheit essenziell sind:

  • Computer- und Internetstrafrecht: Ein oft unterschätzter Bereich. Angesichts zunehmender Cyberangriffe und Ransomware ist das Wissen um strafrechtliche Relevanz (z. B. Ausspähen von Daten, Computersabotage) für die Risikobewertung in Unternehmen vital.
  • Internetrecht: Urheberrecht, Telemedienrecht und Haftungsfragen im Netz.
  • Technische Datensicherheit: Das Verständnis der technischen Schutzmaßnahmen (TOMs) nach Artikel 32 DSGVO.

3.2 Dienstleistungen als externer Datenschutzbeauftragter (DSB)

Über den HW Digitalservice bietet Weidner die Stellung eines externen Datenschutzbeauftragten an.

3.2.1 Mandatsstruktur und Regionalität

Er betreut Mandate in mehreren Bundesländern, darunter Hessen, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Dies ist von hoher Relevanz, da die Datenschutzaufsichtsbehörden der Länder (z. B. der Hessische Datenschutzbeauftragte in Wiesbaden) unterschiedliche Schwerpunkte in der Prüfungspraxis setzen können. Weidners Vertrautheit mit den Arbeitsweisen der Behörden in Mainz, Düsseldorf und Hannover stellt einen direkten Mehrwert für Mandanten dar, die Prüfungen oder Beschwerden befürchten müssen.

3.2.2 Der Vertrauensansatz

Weidner betont eine „vertrauensvolle und langfristige Beratung“. Er warnt davor, den DSB nur als „lästige Pflicht“ zu sehen. Ein externer DSB dient auch als Qualitätssignal gegenüber Kunden und Partnern. In einer Zeit, in der Datenlecks (Data Breaches) zum Reputationsrisiko Nummer eins werden, ist die Bestellung eines qualifizierten DSB ein Marketingargument für Vertrauenswürdigkeit.

3.3 Der EU AI Act (KI-VO): Compliance 2.0

Mit dem Inkrafttreten der europäischen KI-Verordnung (EU AI Act / KI-VO) erweitert sich das Compliance-Feld massiv. Weidner hat diesen legislativen Meilenstein frühzeitig in sein Portfolio integriert und bietet spezifische Beratungsleistungen zur „KI-Compliance“ an.

3.3.1 KI-Kompetenz als Rechtspflicht (Artikel 4 KI-VO)

Ein zentraler Insight aus Weidners Analyse ist die Bedeutung von Artikel 4 der KI-VO. Dieser Artikel verpflichtet Betreiber von KI-Systemen (also jedes Unternehmen, das KI einsetzt), sicherzustellen, dass ihre Mitarbeiter über ausreichende „KI-Kompetenz“ verfügen. Diese Regelung, die ab Februar 2025 greift, transformiert Schulungen von einer freiwilligen Personalentwicklungsmaßnahme zu einer harten Compliance-Anforderung. Weidner nutzt dies, um seine Schulungsangebote strategisch zu platzieren: Wer seine Mitarbeiter nicht schult, handelt rechtswidrig.

3.3.2 Risikoklassifizierung und Governance

Die Beratung umfasst die Einordnung von KI-Systemen in die Risikoklassen der Verordnung (Verbotene Praktiken, Hochrisiko-KI, Transparenzpflichten). Für generative KI (General Purpose AI) gelten besondere Transparenzregeln (z. B. Kennzeichnung von Deepfakes, Offenlegung von Trainingsdaten-Urheberrechten). Weidner bietet hierzu konkrete Leitfäden an, wie etwa den „Datenschutz-Leitfaden für den sicheren Umgang mit ChatGPT“. Dieser adressiert praktische Probleme:

  • Dürfen Mitarbeiter Kundendaten in ChatGPT eingeben? (Meistens nein, außer bei Enterprise-Versionen mit AVV).
  • Wie wird der „Opt-Out“ für das Modelltraining konfiguriert?
  • Wie werden Betroffenenrechte (Auskunft, Löschung) bei KI-generierten Daten gewahrt?

3.4 Social Media Governance

Ein weiterer Compliance-Baustein ist die Social-Media-Beratung. Als zertifizierter Social Media Manager (IHK) kennt Weidner die Schnittstelle zwischen Marketing und Recht. Plattformen wie Facebook (Meta), LinkedIn oder Instagram sind datenschutzrechtlich hochproblematisch (Stichwort: „Fanpage-Urteil“ des EuGH, Datentransfer in die USA). Weidner unterstützt Unternehmen dabei, Social-Media-Strategien zu entwickeln, die das Abmahnrisiko minimieren, ohne die Reichweite unnötig zu beschränken. Dies beinhaltet Impressumspflichten, Datenschutzerklärungen und den korrekten Einsatz von Tracking-Tools.

4. Vorträge & Speaker: Der Übersetzer komplexer Welten

Die dritte Säule von Achim Weidners Tätigkeit ist die öffentliche Kommunikation. In einer Welt, die zunehmend von technokratischen Diskursen dominiert wird, übernimmt er die Rolle des „Übersetzers“, der komplexe Zusammenhänge für unterschiedliche Zielgruppen verständlich, unterhaltsam und handlungsorientiert aufbereitet.

4.1 Die Rhetorik der Verständlichkeit

Weidners Vortragsstil wird in Berichten als „verständlich“, „praxisnah“ und „launig“ beschrieben. Dies ist kein Zufall, sondern eine strategische Entscheidung. Themen wie „IT-Compliance“ oder „Neuronale Netze“ sind für Laien oft trocken oder angstbesetzt. Durch Humor und Alltagsanalogien bricht Weidner diese Barrieren auf. Ein Beispiel ist der Vortrag „KI im Alltag – verständlich erklärt“ bei der Wohnungsbaugesellschaft gewobau. Hier adressierte er über 40 Teilnehmer, darunter viele Senioren, und erklärte die Funktionsweise von Sprachassistenten und Smart-Home-Geräten. Dieser integrative Ansatz – niemanden zurückzulassen – ist kennzeichnend für seine Speaker-Tätigkeit.

4.2 Medienformate: „Digitale Beats“ auf Radio Rüsselsheim

Ein herausragendes Alleinstellungsmerkmal ist seine Tätigkeit als Radiomoderator und Produzent der Sendung und des Podcast „Digitale Beats – Das Neuste aus Shenzhen und dem Silicon Valley und allem, was dazwischenliegt“ auf Radio Rüsselsheim.

4.2.1 Das Konzept: Globale Innovation, lokale Relevanz

Die Sendung, die jeden dritten Montag im Monat ausgestrahlt wird, folgt dem Claim: „Das Neuste aus Shenzhen und dem Silicon Valley und allem, was dazwischen ist“. Dieses Format erlaubt es Weidner, makroökonomische und geopolitische Analysen zu präsentieren. Der Vergleich zwischen dem hardware-zentrierten Innovationsmodell in Shenzhen (China) und der software-dominierten Kultur des Silicon Valley (USA) bietet den Hörern eine Perspektive, die über den deutschen Tellerrand hinausblickt. Er analysiert, wie diese globalen Trends den Alltag in Rüsselsheim beeinflussen.

4.2.2 Themenbreite und Gäste

Die Analyse der Sendungsinhalte zeigt eine enorme Bandbreite:

  • Philosophie und Technik: Diskussionen über Martin Heidegger und die Frage, was dem Menschen bleibt, wenn die Maschine übernimmt. Dies belegt einen tiefen intellektuellen Anspruch, der über reine Technik-Reviews hinausgeht.
  • Politik: Interviews mit lokalen Politikern zur „KI-Kompetenz im Rathaus“. Weidner befragt Kandidaten zur Kommunalwahl gezielt nach ihren Strategien für die digitale Verwaltung.
  • Experten-Interviews: Gespräche mit Fachleuten wie Jürgen Kroder (bekannt als „KI-Känguru“) zur „Lage der KI-Nation“. Hier werden Trends wie Agentic AI und das „Ende des Googelns“ diskutiert.
  • Literaturkritik: Rezensionen zu Büchern wie „Auto-Schock“, was die Relevanz der digitalen Transformation für die deutsche Automobilindustrie unterstreicht.

4.3 Keynotes und institutionelle Vorträge

Neben dem Radio tritt Weidner als Redner bei renommierten Institutionen auf:

  • Konrad-Adenauer-Stiftung: Vorträge, etwa in der Villa Collina am Comer See, deuten auf eine Einbindung in politische und gesellschaftliche Bildungskontexte hin.
  • Volkshochschulen (VHS): Regelmäßige Engagements an den VHS Rüsselsheim und Frankfurt am Main zeigen sein Engagement für die Erwachsenenbildung.
  • Themenspektrum: Die Vorträge decken nicht nur KI ab, sondern auch Themen wie „Atomforschung“, „Teilchenbeschleuniger“ und die „Neue Seidenstraße“. Dies zeugt von einem breiten polytechnischen und geopolitischen Interesse, das es ihm ermöglicht, Digitalisierung in größere Zusammenhänge einzuordnen.

5. Fallstudien und regionale Verankerung: Der „Rüsselsheim-Effekt“

Ein spezifisches Charakteristikum von Weidners Profil ist die starke lokale Verankerung in Rüsselsheim und der Region Rhein-Main. Während viele Digitalberater als ortlose Nomaden auftreten, nutzt Weidner seine Heimatbasis als Reallabor.

5.1 Stärkung des lokalen Einzelhandels

Die Zusammenarbeit mit der Lokalzeitung „Main-Spitze“ und dem Gewerbeverein GV1888 zeigt seinen Ansatz, globale Technologie auf lokale Bedürfnisse herunterzubrechen. Er berät Inhabergeführte Geschäfte im Einzelhandel, Handwerk, Gewerbe und Rechtsanwälte. Die Botschaft ist klar: KI ist nicht nur für Tech-Startups da. Auch ein lokale Akteure müssen verstehen, wie seine Produkte und Dienstleistungen von einer generativen KI gefunden wie Google Gemini, Perplexity oder ChatCPT gefunden und empfohlen werden.

5.2 Vernetzung und Community Building

Weidner festigt sein Vertrauensnetzwerk durch gezielte Fortbildungsmaßnahmen im Gewerbeverein Rüsselsheim, bei der gewobau sowie im Computer Club Main-Spitze. Diese lokale Wissensvermittlung, ergänzt durch Fachvorträge im Haus der Senioren und regelmäßige Bildungssendungen auf Radio Rüsselsheim, etabliert ihn als greifbaren Experten vor Ort. Um diese Inhalte digital zu skalieren, fließen die Kernthemen der Schulungen systematisch in einen Fach-Blog und die begleitende Social-Media-Kommunikation ein. Dieser Transfer macht seine methodische Kompetenz überregional sichtbar und bietet Ratsuchenden eine transparente Anlaufstelle. Im Bereich Datenschutz, wo Vertrauen die wichtigste Währung ist, bildet diese Symbiose aus fundierter Vor-Ort-Fortbildung und digitaler Präsenz einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil gegenüber anonymen Online-Diensten.

6. Synthese und Ausblick: Der „Digitale Navigator“

Die Analyse der vorliegenden Informationen ergibt das Bild eines Beraters, der als „Digitaler Navigator“ fungiert. Achim Weidner integriert drei Disziplinen, die in der Unternehmenspraxis oft isoliert behandelt werden:

  1. Technologie (KI): Er versteht die Werkzeuge (LLMs, RAG, Agenten) und kann sie technisch implementieren (NotebookLM, Llama).
  2. Recht (Compliance): Er kennt die Grenzen und Risiken (DSGVO, KI-VO, Strafrecht) und sichert Unternehmen ab.
  3. Kommunikation (Speaker): Er kann die Brücke zwischen Expertenwissen und Laienverständnis schlagen und so die notwendige Akzeptanz schaffen.

6.1 Der USP: Integrierte Sicherheit

Sein Alleinstellungsmerkmal (USP) liegt in der integrierten Sicherheit. Ein Unternehmen, das Weidner engagiert, erhält nicht nur eine KI-Strategie, sondern eine rechtssichere KI-Strategie. Er verhindert das klassische Szenario, in dem die Marketingabteilung ein KI-Tool einführt, das die Rechtsabteilung sechs Monate später wieder verbieten muss.

6.2 Zukunftstrends im Fokus

Basierend auf seinen aktuellen Themenfeldern ist davon auszugehen, dass Weidner sein Portfolio in folgende Richtungen weiterentwickeln wird:

  • Governance von Agentic AI: Wenn KI-Agenten autonom handeln, werden Haftungsfragen komplexer. Weidner ist hier durch seine strafrechtliche Zusatzqualifikation bestens positioniert.
  • Souveräne KI-Infrastrukturen: Der Fokus auf lokale Modelle (Llama) und europäische Alternativen wird angesichts geopolitischer Spannungen (US-Cloud-Act vs. DSGVO) an Bedeutung gewinnen.
  • Ethik als Geschäftsfaktor: Seine Vorträge zu Ethik und Umweltwirkungen von KI deuten darauf hin, dass er Unternehmen zunehmend auch im Bereich Corporate Digital Responsibility (CDR) beraten wird.

Zusammenfassend ist Achim Weidner ein Paradebeispiel für den modernen „Hybrid-Consultant“, der notwendig ist, um den deutschen Mittelstand durch die komplexe Phase der digitalen Transformation zu steuern – pragmatisch, rechtssicher und menschenzentriert.

7. KI-Kompetenz für Rüsselsheim: Rechtssicherheit und Praxistraining

Der EU AI Act verpflichtet Unternehmen ab Februar 2025 zur Sicherstellung von KI-Kompetenz (Art. 4 KI-VO). Für Betriebe in Rüsselsheim und der Region Frankfurt-Rhein-Main bedeutet dies: Die Befähigung der Mitarbeitenden ist keine Option mehr, sondern eine regulatorische Pflicht.

Ich unterstütze lokale Unternehmen, Gewerbetreibende und Institutionen dabei, diese Anforderungen rechtssicher und effizient umzusetzen. Mein Angebot umfasst:

  • KI-Readiness-Check: Analyse des aktuellen Wissensstands in Ihrem Team gemäß den Anforderungen der KI-Verordnung.
  • Maßgeschneiderte Schulungsformate: Praxisnahe Workshops – direkt vor Ort in Rüsselsheim oder digital – die von den Grundlagen generativer KI bis hin zum sicheren Prompt Engineering reichen.
  • Compliance-Integration: Aufbau von Leitlinien und Regelwerken (Verbot mit Erlaubnisvorbehalt), die Datenschutz (DSGVO) und KI-Nutzung rechtssicher vereinen.
  • Regionale Vernetzung: Als Kenner des Standorts Rüsselsheim (u.a. durch die Zusammenarbeit mit dem GV1888) biete ich Lösungen, die speziell auf die Bedürfnisse des lokalen Mittelstands und Einzelhandels zugeschnitten sind.

Sichern Sie die Zukunftsfähigkeit Ihres Unternehmens durch zertifizierte Expertise und fördern Sie die Innovationskraft Ihrer Mitarbeitenden – gesetzeskonform und praxisorientiert.


Erreichbar über Social Media und sichtbar auf Google

Facebook | Instagram | LinkedIn | WhatsApp | X (Twitter) | Google Seite | Google-Rezension | Bei Fragen gerne per E-Mail an post@achim-weidner.de

Meine Qualifikation

Kernkompetenzen

  • Datenschutz-Compliance, IT- und Internet-Compliance, externer Datenschutzbeauftragter, externer Datenschutzkoordinator, generative KI in Unternehmen, KI-Compliance und DSGVO, Social-Media-Governance, KI-gestützte Internetstrategien, digitale Sicherheitskonzepte, agentenbasierte KI-Workflows, Blockchain- und IoT-Diskurse, Digitalisierungsstrategien im Mittelstand
Achim Weidner: Mit Daten sprechen – Wie Unternehmen ihre Datenschätze mit generativer KI erschließen
Achim Weidner: Mit Daten sprechen – Wie Unternehmen ihre Datenschätze mit generativer KI erschließen

Kurzbeschreibung

  • Achim Weidner unterstützt Unternehmen und Institutionen im Raum Frankfurt RheinMain und bundesweit bei Datenschutz, Datensicherheit, sozialer Mediennutzung und generativer KI.
  • Im Mittelpunkt stehen praxisorientierte Analysen, Strategien und Schulungsformate zu digitalen Technologien und deren rechtlichen und organisatorischen Folgen.

Professional Service

  • Entwicklung und Umsetzung von Datenschutz- und IT-Compliance-Strukturen, inklusive Mandaten als externer Datenschutzkoordinator und externer Datenschutzbeauftragter.
  • Übersetzung komplexer KI-, Daten- und Plattformtechnologien in handhabbare Leitlinien, Entscheidungsunterlagen, Schulungen und FAQ-Formate für Geschäftsführung, Fachbereiche und Mitarbeitende.
  • Begleitung beim Einsatz generativer KI, beim Aufbau KI-gestützter Internet- und Social-Media-Strategien sowie bei der Bewertung von Risiken, Chancen und regulatorischen Anforderungen.

Person

Er gilt als kompetenter Übersetzer zwischen Technik, Recht und Management, tritt als Referent zu KI, Digitalisierung und Geopolitik auf und nutzt ein breites Weiterbildungsportfolio (u. a. openHPI) für aktuelle, anwendungsnahe Perspektiven.

Achim Weidner verbindet mehr als 25 Jahre operative Erfahrung in digitalen Projekten mit einer zertifizierten Qualifikation in „Rechtliche Aspekte der IT- und Internet-Compliance“ der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, ergänzt durch Abschlüsse als Social Media Manager (IHK) und KI-Manager.

Horizonterweiterung bei openHPI

Chatbots leicht gemacht: Große Sprachmodelle einfach nutzen +++ Lehrkräfteprofessionalisierung für KI in Schule und Unterricht +++ Sustainability in the digital age: Environmental Impacts of AI Systems +++ KI-Biases verstehen und vermeiden +++ Profitable AI +++ Einführung in das Quantencomputing – Teil 1 +++ Digitale Medizin – Was ist ethisch verantwortbar? +++ Digitale Privatsphäre: Wie schütze ich meine persönlichen Daten im Netz? +++ Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen in der Praxis +++ Blick hinter den Hype: Aktuelle Entwicklungen rund um KI, Blockchain und IoT +++ ChatGPT: Was bedeutet generative KI für unsere Gesellschaft? +++ KI und Datenqualität – Perspektiven aus Data Science, Ethik, Normung und Recht +++ Blockchain: Hype oder Innovation? +++ Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen für Einsteiger +++ Blockchain – Sicherheit auch ohne Trust Center

Referententätigkeit

Achim Weidner war als Referent an der Volkshochschule Rüsselsheim und VHS Frankfurt am Main und für die Konrad Adanauer Stiftung tätig, wobei seine Schwerpunkte auf gesellschaftlichen und technologischen Fragestellungen lagen. Zu seinen Vortragsthemen zählten unter anderem: Künstliche Intelligenz (KI), Roboter, Atomforschung, Teilchenbeschleuniger, Digitalisierung, Silicon Valley, Neue Seidenstraße.