FAQ – Deine Frage, meine Antwort

Du hast Fragen zur Nutzung von generativer Künstliche Intelligenz im beruflichen und privaten Alltag. Bei FAQ gibt es praktische Tipps und Anregungen. WICHTIG! Selbst ausprobieren, nur „Übung macht den Meister“.

Auf der FAQ-Seite beantwortet Achim Weidner häufig gestellte Fragen zu Datenschutz, IT-Compliance, Künstlicher Intelligenz und digitaler Sicherheit. Die Antworten sind praxisnah, verständlich und auf dem aktuellen Stand – damit Sie schnell und zuverlässig die Informationen finden, die Sie für Ihre digitalen Herausforderungen benötigen.

Deep-Research-Funktionen

Deep-Research-Funktionen | Moderne KI-Systeme können nicht nur auf ihr im Training erlerntes Wissen zurückgreifen, sondern auch aktiv im Internet recherchieren, Quellen prüfen und diese belegen. Neue Entwicklungen, wie beispielsweise Google NotebookLM, ermöglichen es zudem, eigene geprüfte Daten und Dokumente einzubinden. So kann die KI gezielt sowohl externe als auch interne, validierte Informationen auswerten und die verwendeten Quellen transparent angeben. Das erhöht die Nachvollziehbarkeit und Verlässlichkeit der KI-Antworten. | Startseite

Gilt die DSGVO auch für den Einsatz von KI im Unternehmen?

Gilt die DSGVO auch für den Einsatz von KI im Unternehmen? | Ja, die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gilt auch für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Unternehmen – immer dann, wenn im Rahmen der KI-Anwendung personenbezogene Daten verarbeitet werden. Das bedeutet: Sobald eine KI mit Daten arbeitet, die sich auf identifizierte oder identifizierbare natürliche Personen beziehen (wie Namen, Kontaktdaten, Nutzerverhalten, Mitarbeiterdaten etc.), sind sämtliche Anforderungen der DSGVO einzuhalten.

Ergänzend zur Feststellung, dass die DSGVO beim KI-Einsatz im Bezug auf die Verarbeitung personenbezogener Daten im Unternehmen gilt, ist ab dem 2. Februar 2025 auch die Pflicht zur Sicherstellung von KI-Kompetenz im Unternehmen zu beachten. Die EU-KI-Verordnung (AI Act) verpflichtet Unternehmen und Behörden, die KI-Systeme einsetzen, dafür zu sorgen, dass alle Mitarbeitenden, die mit KI-Systemen arbeiten, über ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz verfügen. Siehe auch den Beitrag „Was ist eigentlich KI-Kompetenz“ | Startseite

KI im Unternehmen: Von der Schatten-IT zur sicheren Innovation durch klare Regeln

KI im Unternehmen: Von der Schatten-IT zur sicheren Innovation durch klare Regeln | Ein ungesteuerter Einsatz von KI-Anwendungen im Unternehmen birgt erhebliche Risiken. Ein generelles Verbot ist jedoch oft kontraproduktiv, da es zu einem unkontrollierten Einsatz von Schatten-KI führt. Mitarbeiter nutzen die Werkzeuge dann im Verborgenen, was ernsthafte Gefahren für Datenschutz, Informationssicherheit und Compliance nach sich zieht.

Statt eines pauschalen Verbots sollte man auf das Prinzip des gesteuerten Einsatzes mit Erlaubnisvorbehalt setzen. Dies ist kein Ausdruck von Misstrauen, sondern ein Zeichen gelebter Verantwortung und ein aktiver Schritt zur Befähigung und Motivation der Mitarbeiter. Die Nutzung von KI ist generell an Artikel 4 KI-VO gebunden. Demnach muss jedes Unternehmen für seinen konkreten Anwendungsfall und die Nutzung die KI-Kompetenz definieren und regeln. | Startseite

Lohnt sich die Entwicklung einer eigenen App noch? – Webseite und Search Generative Experience im Fokus?

Für lokal oder regional begrenzte Angebote ist die Entwicklung einer eigenen App meist nicht sinnvoll; entscheidend ist, Webangebote und Inhalte auf Search Generative Experience (SGE) und KI-Agenten auszurichten, um Sichtbarkeit und Reichweite zu sichern … weiter lesen | Startseite

Was ändert sich in der Suche durch den Einsatz von KI?

Was ändert sich in der Suche durch den Einsatz von KI? | Mit dem Einzug von Künstlicher Intelligenz (KI) in die Internetsuche erleben wir einen grundlegenden Wandel: Statt klassischer Linklisten liefern Suchmaschinen wie Google immer häufiger direkte, KI-generierte Antworten und Zusammenfassungen – sogenannte AI Overviews. Nutzer erhalten so oft schon auf der Suchergebnisseite die gesuchte Information, ohne auf externe Webseiten klicken zu müssen. Das verändert das Nutzerverhalten und kann den Traffic auf Unternehmensseiten deutlich reduzieren.

KI-gestützte Suchsysteme verstehen Anfragen besser, analysieren Kontext und Intention und bieten zunehmend personalisierte, maßgeschneiderte Ergebnisse. Für Unternehmen und Content-Anbieter bedeutet das: Reines Keyword-Optimieren reicht nicht mehr aus. Sichtbarkeit erreichen vor allem Inhalte, die echte Expertise, Relevanz und Mehrwert bieten und klar strukturiert sind. Besonders gefragt sind Antworten auf spezifische Nutzerfragen, die thematisch tiefgehend und semantisch reichhaltig formuliert sind.

Die Integration von KI in die Suche bringt zudem technische Anforderungen mit sich: Ladegeschwindigkeit, mobile Optimierung und strukturierte Daten werden immer wichtiger, da KI-Systeme bevorzugt Seiten mit guter User Experience ausspielen. Unternehmen müssen ihre Content-Strategie anpassen, um als vertrauenswürdige Quelle für KI-generierte Antworten ausgewählt zu werden – denn nur so bleibt die digitale Sichtbarkeit im Zeitalter der KI-Suche erhalten. | Startseite

Welche Vorteile bieten KI-Antwortmaschinen im Vergleich zu traditionellen Suchmaschinen?

Welche Vorteile bieten KI-Antwortmaschinen im Vergleich zu traditionellen Suchmaschinen? | KI-Antwortmaschinen (auch „Answer Engines“ oder „Antwortsysteme“) sind digitale Dienste, die mithilfe fortschrittlicher künstlicher Intelligenz – insbesondere großer Sprachmodelle (LLMs) – Nutzerfragen direkt und in natürlicher Sprache beantworten. Im Gegensatz dazu liefern klassische Suchmaschinen wie Google oder Bing in erster Linie Listen von Links zu Webseiten, aus denen sich die Nutzer die gewünschten Informationen selbst zusammensuchen müssen.

Als Reaktion auf den Wettbewerb durch Dienste wie Perplexity und die Suchfunktion von ChatGPT ist Google dabei, sein Kerngeschäft – die Suchmaschine – umzubauen. Die Google-Suche soll künftig zunehmend Inhalte zusammenfassen und durch weitere Medieninhalte anreichern, sodass Klicks auf die Websites der Urheber nicht mehr nötig sind.

Diese Entwicklung, bei der klassische Suchmaschinen zunehmend KI-Technologien integrieren, um ebenfalls direkte Antworten zu liefern, verändert die Auffindbarkeit bestehender Webinhalte erheblich: Inhalte, die keine präzisen oder für KI-Modelle verwertbaren Antworten auf Suchanfragen bieten, werden seltener als Quelle herangezogen und erscheinen entsprechend weniger häufig in den Suchergebnissen. Dadurch besteht die Gefahr, dass solche Inhalte digital an Sichtbarkeit verlieren und für Nutzer praktisch „unsichtbar“ werden, wenn sie nicht von KI-Systemen als relevante Antwortquelle erkannt oder genutzt werden. | Startseite

Wie sicher sind Ihre E-Mails vor KI-Phishing?

Wie sicher sind Ihre E-Mails vor KI-Phishing? | Wie sicher sind Ihre E-Mails vor KI-Phishing? Künstliche Intelligenz macht Phishing-Mails heute täuschend echt: Sie sind fehlerfrei, oft personalisiert und wirken wie echte Nachrichten von Kollegen oder Unternehmen. Selbst erfahrene Nutzer können solche Angriffe kaum noch an klassischen Merkmalen erkennen. Um sich zu schützen, sollten Sie bei unerwarteten E-Mails, insbesondere bei dringenden Handlungsaufforderungen oder Anfragen nach sensiblen Daten, grundsätzlich misstrauisch sein. Prüfen Sie Absenderadressen und Links sorgfältig, auch wenn die Nachricht professionell wirkt. Nutzen Sie zusätzlich Zwei-Faktor-Authentifizierung für Ihre Konten, halten Sie Betriebssystem und Sicherheitssoftware stets aktuell und setzen Sie moderne Spamfilter sowie KI-basierte Sicherheitstools ein. Verdächtige E-Mails sollten Sie melden und sich sowie Ihr Team regelmäßig für neue Phishing-Methoden sensibilisieren. So bleiben Sie auch in Zeiten von KI-Phishing einen Schritt voraus. | Startseite

Was ist eigentlich KI-Kompetenz?

Was ist eigentlich KI-Kompetenz? | Artikel 4 der KI-Verordnung, auch bekannt als EU AI Act, fordert von Unternehmen, die KI-Systeme entwickeln, nutzen oder steuern, dass ihre Mitarbeiter über ausreichende KI-Kompetenzen verfügen. Dies bedeutet, dass Mitarbeitende ein Verständnis für die technischen Grundlagen, rechtlichen Rahmenbedingungen und ethischen Aspekte des KI-Einsatzes haben müssen. KI-Kompetenz ist grundsätzlich auch beim Einsatz von Systemen wie ChatGPT, Mistral, Perplexity oder Microsoft Copilot erforderlich.

Zur KI-Kompetenz gehört auch das Wissen, dass bei der Verarbeitung personenbezogener Daten im Dialog mit dem Chatbot die Bestimmungen der DSGVO gelten. | Startseite

Warum halluziniert generative KI?

Large Language Models (LLMs) wie ChatGPT verfügen nicht über vollständiges Wissen. Sie generieren Antworten auf Basis statistischer Wahrscheinlichkeiten aus ihren Trainingsdaten – sie reproduzieren also Muster, die in Texten erkannt wurden. Dabei wird Token für Token die wahrscheinlichste Fortsetzung vorhergesagt. In alltäglichen Gesprächen sind Halluzinationen oft unproblematisch. Kritisch wird es jedoch, wenn auf Basis dieser Antworten rechtsverbindliche Erklärungen abgegeben werden (Verträge, Prüfungen, Gutachten) oder sensible Entscheidungen getroffen werden. Hier ist menschliche Prüfung und Verantwortung unverzichtbar. | Startseite

Was ist RAG (Retrieval-Augmented Generation)?

RAG ist eine Technologie, die moderne Sprachmodelle (wie ChatGPT, Gemini oder Claude) mit Ihren eigenen, großen internen Wissensquellen verbindet. Anstatt sich nur auf allgemeines Trainingswissen zu verlassen, nutzt die KI gezielt Ihre Unternehmensdaten, um präzise und kontextbezogene Antworten oder Prüfergebnisse zu generieren. | Startseite

Wofür dient das UCP (Universal Commerce Protocol)

Das UCP ist ein Standard, der gemeinsam mit Branchenriesen wie Shopify und Walmart entwickelt wurde, um den E-Commerce für Künstliche Intelligenz zugänglich zu machen. Es ermöglicht verschiedenen KI-Agenten, komplexe Handelsabläufe – von der Produktrecherche über den eigentlichen Kauf bis zum Kundenservice – nahtlos und automatisiert durchzuführen. | Startseite

Warum ist das MCP (Model Context Protocol) wichtig für die Sicherheit?

MCP ist ein offener Standard (u. a. von Anthropic und Google), der KI-Agenten mit Ihren internen Backend-Systemen verbindet, ohne dass teure Spezial-Integrationen nötig sind. Der größte Vorteil ist die Datensicherheit: Da sensible Informationen in Ihren Systemen verbleiben und nicht dauerhaft in das KI-Modell geladen werden, erleichtert MCP die Einhaltung strenger Datenschutzvorgaben wie der DSGVO und verhindert gleichzeitig die Abhängigkeit von einzelnen Anbietern (Vendor-Lock-in). | Startseite

Warum sollten sich Einzelhändel, Gewerbetreibende, Berater und Verwalter mit KI-Agenten befassen?

Künstliche Intelligenz verändert die Suche von der klassischen Linkliste hin zu direkten Antworten und autonomen Handlungen. Für Sie bedeutet das: Um 2026 sichtbar zu bleiben, müssen Ihre Inhalte nicht mehr nur für Menschen „auffindbar“, sondern für KI-Agenten „verwertbar“ sein. Durch das neue Universal Commerce Protocol (UCP) können diese Agenten Einkäufe oder Buchungen direkt im Chat für den Nutzer abschließen, wobei Sie als Händler oder Dienstleister die volle Kontrolle über die Transaktion und die Kundendaten behalten. Erfolg definiert sich künftig über Ihre „Abrufbarkeit“: Nur wenn Ihre Daten maschinenlesbar, semantisch sauber strukturiert und durch Fachwissen (E-E-A-T) als vertrauenswürdig eingestuft werden, wird die KI Ihr Unternehmen in ihren Antworten zitieren und aktiv empfehlen. | Startseite

KI im Unternehmen: Wie erfülle ich die DSGVO?

Beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Unternehmen hat der Schutz personenbezogener Daten oberste Priorität. Für eine DSGVO-konforme Nutzung ist es zwingend erforderlich, die Grundeinstellungen der gewählten Plattform genau zu prüfen und die Option, dass Daten für Trainingszwecke an den Anbieter weitergeleitet werden dürfen, manuell zu deaktivieren. Um diese notwendigen Kontrollmöglichkeiten und die erforderliche Rechtssicherheit zu erhalten, sollte für die gewerbliche Nutzung stets ein PRO-Account gewählt werden. Dieser ermöglicht zudem den rechtlich vorgeschriebenen Abschluss eines Vertrags über die Auftragsverarbeitung (AVV), der sicherstellt, dass der Anbieter die Daten ausschließlich nach Ihren Weisungen und unter Einhaltung strenger Sicherheitsstandards verarbeitet. | Startseite

Sind meine Daten bei ChatGPT/Gemini sicher?

Stellen Sie sich die Nutzung einer KI wie ein Gespräch in einem belebten Café vor: Man kann sich wunderbar unterhalten, sollte aber keine vertraulichen Akten offen auf dem Tisch liegen lassen. Grundsätzlich gilt: Alles, was Sie in die normale Version einer KI eingeben, wird vom Anbieter eventuell dazu verwendet, das System weiter zu verbessern. Die KI „lernt“ also aus Ihren Eingaben. Das bedeutet nicht, dass Ihre Daten morgen direkt einem anderen Nutzer angezeigt werden, aber sie verlassen Ihren geschützten Bereich. | Startseite

Prompt Engineering: Wie schreibe ich perfekte Befehle?

Das Verfassen eines perfekten Prompts beginnt mit der strategischen Weitsicht eines Schachspielers: Sie führen den ersten Zug mit der weißen Dame und bestimmen damit maßgeblich die Qualität des Ergebnisses. Ein exzellenter Befehl startet immer mit einer klaren Rollenzuweisung, indem Sie der KI eine Identität geben – etwa die eines erfahrenen Journalisten, der darauf spezialisiert ist, Fakten objektiv zu sammeln und aufzubereiten. Im nächsten Schritt setzen Sie der Maschine präzise Leitplanken für den Schreibstil: Fordern Sie explizit eine sachliche Darstellung ohne werbliches „Marketing-Blah-Blah“ und geben Sie klare sprachliche Regeln vor, wie etwa das strikte Verbot von Gendersprache. Durch diese Kombination aus fachlicher Rolle, inhaltlicher Tiefe und formalen Vorgaben steuern Sie die KI präzise auf ein Ergebnis zu, das sofort verwertbar ist und keine unnötigen Korrekturschleifen erfordert. Lege Dir eine eigene Promptbiblothek an und experimentiere. | Startseite

Sollte ich die Nutzung von generativer KI im Unternehmen verbieten?

Die Nutzung von generativer KI im Unternehmen sollte weder bedingungslos freigegeben noch gänzlich untersagt werden; stattdessen empfiehlt sich ein Verbot mit Erlaubnisvorbehalt. Dieser Ansatz unterbindet konsequent eine riskante „Schatten-IT“ und schützt wertvolle Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse sowie personenbezogene Daten im Sinne der DSGVO vor unkontrolliertem Abfluss. Gleichzeitig dient dieses Modell als Filter und Motivator: Mitarbeiter, die KI einsetzen möchten, erhalten nach Prüfung ihrer Kompetenz und Festlegung klarer Regeln für den Umgang mit Daten den offiziellen Zugang zu sicheren, unternehmenseigenen Modellen. Auf diese Weise wird die digitale Transformation aktiv gefördert und die besondere Befähigung engagierter Mitarbeiter nicht eingeschränkt, sondern durch die Bereitstellung legaler, professioneller Werkzeuge auf Kosten des Unternehmens belohnt. | Startseite

Wie wirken die Standards RAG, MCP und UCP zusammen?

Das Zusammenspiel lässt sich als Architektur verstehen, in der die KI vom „Wissen“ zum „Handeln“ gelangt:

StandardFunktionMetapher
RAG (Retrieval-Augmented Generation)Verbindet LLMs mit spezifischen, externen Wissensquellen für präzise Antworten.Das Gedächtnis
MCP (Model Context Protocol)Offener Standard, der KI-Agenten sicher mit Backend-Services und Datenbanken verbindet.Der USB-C-Stecker
UCP (Universal Commerce Protocol)Gemeinsame Sprache für Produktrecherche, Kauf und Kundenservice über KI-Interfaces.Der Kaufvertrag

Wie werden Weltwissen und Domainwissen durch KI verknüpft?

Die KI kombiniert ihr antrainiertes „Weltwissen“ (das allgemeine Sprachverständnis der LLMs) durch spezifische Methoden mit dem „Domainwissen“ (unternehmenseigene oder persönliche Daten):

  • Granulare Verankerung via RAG: Anstatt nur auf breite Organisationsdaten zuzugreifen, ermöglicht beispielsweise NotebookLM eine nutzerkontrollierte Personalisierung. Gemini nutzt diese kuratierten Dokumente als primäre Basis, wodurch Weltwissen mit dem spezifischen Projektkontext verschmilzt.
  • Sicherer Kontextzugriff via MCP: Daten müssen nicht mehr physisch in das Modell geladen werden. Der KI-Agent greift über definierte Schnittstellen (MCP-Server) auf das Fachwissen in Drittsystemen (wie Hoteldatenbanken oder Code-Repositories) zu, ohne die Datensouveränität zu verletzen.
  • Agentic Commerce via UCP: Das Domainwissen des Händlers (Produktdaten, Preise, Verfügbarkeit) wird über ein standardisiertes JSON-Manifest für die KI interpretierbar. So kann die KI Weltwissen (Nutzerbedürfnis verstehen) direkt in Domain-Aktionen (Bestellung beim Händler) übersetzen. | Startseite

Wie bringt man Daten zum Sprechen: Generative Engine Optimization (GEO)?

Damit Daten für KI-Systeme „verwertbar“ werden und in Antworten erscheinen, müssen sie strukturell aufbereitet sein:

Konsistente Entitäten: Eine eindeutige Führung von Marken- und Produktnamen ist essenziell, damit KI-Agenten Informationen korrekt zuordnen und die Marke in Antworten zitieren können.

Maschinenlesbarkeit & Struktur: Inhalte müssen für Agenten extrahierbar sein. Schema-Markup (FAQ, Product, Organization) dient hierbei als Übersetzungshilfe zwischen Text und Maschine.

Belastbare Fakten: KI-Systeme bevorzugen konkrete Zahlen und Daten, da diese das Risiko von Halluzinationen senken und Antworten stabilisieren.

E-E-A-T & Verifikation: Jede zentrale Behauptung sollte durch Quellen belegt oder als sauber gekennzeichneter Erfahrungswert (z. B. Praxistipps, Testfotos) ausgewiesen werden. | Startseite

KI lernen in Rüsselsheim: Welche Experten und Berater unterstützen in der Region Frankfurt RheinMain?

In Rüsselsheim und der Region Frankfurt RheinMain existieren verschiedene Anlaufstellen, um fundierte KI-Kompetenz aufzubauen. Je nach Zielgruppe bieten sich folgende Partner an:

Als Ihr lokaler Ansprechpartner verbinde ich diese Angebote mit individueller Beratung zu Datenschutz und effizienter KI-Nutzung. | Startseite


Erreichbar über Social Media und sichtbar auf Google

Facebook | Instagram | LinkedIn | WhatsApp | X (Twitter) | Google Seite | Google-Rezension | Bei Fragen gerne per E-Mail an post@achim-weidner.de

Meine Qualifikation

Kernkompetenzen

  • Datenschutz-Compliance, IT- und Internet-Compliance, externer Datenschutzbeauftragter, externer Datenschutzkoordinator, generative KI in Unternehmen, KI-Compliance und DSGVO, Social-Media-Governance, KI-gestützte Internetstrategien, digitale Sicherheitskonzepte, agentenbasierte KI-Workflows, Blockchain- und IoT-Diskurse, Digitalisierungsstrategien im Mittelstand
Achim Weidner: Mit Daten sprechen – Wie Unternehmen ihre Datenschätze mit generativer KI erschließen
Achim Weidner: Mit Daten sprechen – Wie Unternehmen ihre Datenschätze mit generativer KI erschließen

Kurzbeschreibung

  • Achim Weidner unterstützt Unternehmen und Institutionen im Raum Frankfurt RheinMain und bundesweit bei Datenschutz, Datensicherheit, sozialer Mediennutzung und generativer KI.
  • Im Mittelpunkt stehen praxisorientierte Analysen, Strategien und Schulungsformate zu digitalen Technologien und deren rechtlichen und organisatorischen Folgen.

Professional Service

  • Entwicklung und Umsetzung von Datenschutz- und IT-Compliance-Strukturen, inklusive Mandaten als externer Datenschutzkoordinator und externer Datenschutzbeauftragter.
  • Übersetzung komplexer KI-, Daten- und Plattformtechnologien in handhabbare Leitlinien, Entscheidungsunterlagen, Schulungen und FAQ-Formate für Geschäftsführung, Fachbereiche und Mitarbeitende.
  • Begleitung beim Einsatz generativer KI, beim Aufbau KI-gestützter Internet- und Social-Media-Strategien sowie bei der Bewertung von Risiken, Chancen und regulatorischen Anforderungen.

Person

Er gilt als kompetenter Übersetzer zwischen Technik, Recht und Management, tritt als Referent zu KI, Digitalisierung und Geopolitik auf und nutzt ein breites Weiterbildungsportfolio (u. a. openHPI) für aktuelle, anwendungsnahe Perspektiven.

Achim Weidner verbindet mehr als 25 Jahre operative Erfahrung in digitalen Projekten mit einer zertifizierten Qualifikation in „Rechtliche Aspekte der IT- und Internet-Compliance“ der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, ergänzt durch Abschlüsse als Social Media Manager (IHK) und KI-Manager.

Horizonterweiterung bei openHPI

Chatbots leicht gemacht: Große Sprachmodelle einfach nutzen +++ Lehrkräfteprofessionalisierung für KI in Schule und Unterricht +++ Sustainability in the digital age: Environmental Impacts of AI Systems +++ KI-Biases verstehen und vermeiden +++ Profitable AI +++ Einführung in das Quantencomputing – Teil 1 +++ Digitale Medizin – Was ist ethisch verantwortbar? +++ Digitale Privatsphäre: Wie schütze ich meine persönlichen Daten im Netz? +++ Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen in der Praxis +++ Blick hinter den Hype: Aktuelle Entwicklungen rund um KI, Blockchain und IoT +++ ChatGPT: Was bedeutet generative KI für unsere Gesellschaft? +++ KI und Datenqualität – Perspektiven aus Data Science, Ethik, Normung und Recht +++ Blockchain: Hype oder Innovation? +++ Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen für Einsteiger +++ Blockchain – Sicherheit auch ohne Trust Center

Referententätigkeit

Achim Weidner war als Referent an der Volkshochschule Rüsselsheim und VHS Frankfurt am Main und für die Konrad Adanauer Stiftung tätig, wobei seine Schwerpunkte auf gesellschaftlichen und technologischen Fragestellungen lagen. Zu seinen Vortragsthemen zählten unter anderem: Künstliche Intelligenz (KI), Roboter, Atomforschung, Teilchenbeschleuniger, Digitalisierung, Silicon Valley, Neue Seidenstraße.