KI als persönlichen Assistenten nutzen
Der Begriff „Künstliche Intelligenz“ (KI) klingt oft kompliziert und kann abschreckend wirken, wodurch er von der Tatsache ablenkt, dass „ChatGPT“ und „Google Bard“ tatsächlich Teilbereiche der KI sind, genauer gesagt des maschinellen Lernens. Diese beiden Systeme sind nämlich persönliche Assistenzsysteme, die sowohl auf dem Desktop-PC als auch dem Smartphone genutzt werden können.

Diese öffentlich zugänglichen Systeme können jedoch verwendet werden, um eine Vielzahl von Aufgaben zu erledigen, von der Beantwortung von Fragen bis hin zur Erstellung von kreativen Inhalten.
- ChatGPT – https://chat.openai.com PC / App iOS, Android / Kostenlos / Pro 20 $ monatlich
- Google Bard – https://bard.google.com / Kostenlos
Sie können auch dazu beitragen, Menschen dabei zu helfen, sich besser zu organisieren und ihre Zeit zu verwalten, um produktiver zu werden. Es kommt auf die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine an. Es ist jedoch wichtig, sich daran zu erinnern, dass generative KI-Systeme noch in der Entwicklung sind und nicht perfekt sind.“
Woher kommt die Rasanz der Entwicklung?
Generative KI wie „ChatGPT“ und „Google Bard“ sind erfolgreich aufgrund Fortschritten in der KI-Forschung und der Verfügbarkeit großer Datensätze. Leistungsstarke Hardware und Cloud-Computing ermöglichen eine breite Anwendung ohne teure Investitionen. Menschliche Interaktionen und Benutzerfeedback haben die Reaktionsfähigkeit verbessert. Die Anwendung in verschiedenen Branchen und Investitionen in Forschung treiben die Weiterentwicklung der generativen KI voran.
KI im geschäftlichen Umfeld nutzen Umfeld
Auch im Deutschen Handwerkermagazin ist das Thema angekommen. Unter dem Suchbegriff „ChatGPT“ werden erste Ratschläge für den betrieblichen Einsatz vorgeschlagen: www.handwerk-magazin.de/search/?search=chatgpt
ChatGPT und Google Bard können beispielsweise genutzt werden, um die Produkt- und Dienstleistungsbeschreibungen in geschäftlichen Dokumenten und öffentlichen Publikationen zu verbessern und Sprachbarrieren in der Kundenkorrespondenz zu überwinden.
Aber nicht nur im Handwerk hat ‚ChatGPT‘ und ‚Google Bard‘ bereits Einzug gehalten, sondern beispielsweise auch bei Versicherungsmaklern, Rechtsanwälten und Journalisten.
Was es zu beachten gilt!
Beim Einsatz von „ChatGPT“ und „Google Bard“ ist insbesondere darauf zu achten, dass keine Geschäftsgeheimnisse oder personenbezogene Daten bei der Fragestellungen (Prompt) an den Chatbot eingegeben werden.
Warum? Weil die Chatboots auch lernende Systeme sind, die im Dialog mit dem Menschen die zurückfließenden Informationen in das Maschinenwissen einpflegen und anderen Nutzern möglicherweise als Antworten ausgeben. Deshalb ist es notwendig für den betrieblichen Umgang Regeln aufzustellen und zu vereinbaren.

Achim Weidner ist zertifizierter Social Media Manager (IHK) und Absolvent des Zertifizierungsprogramms (Certificate of Advanced Studies) „Rechtliche Aspekte der IT- und Internet-Compliance“ an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Dieses Programm ist angesiedelt in der Fakultät für Informatik, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften und deckt folgende Bereiche ab: Datenschutz, Datensicherheit, Internetrecht sowie Computer- und Internetstrafrecht, ergänzt durch den Aspekt der technischen Datensicherheit. Seite 2017 befasst er sich mit der Thematik der „Künstlichen Intelligenz“.
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Vorträge und Veranstaltungen 2026
- 17.06.2026 | Mit dem Gewerbeverein auf Schatzsuche: Vom Chatten zur produktiven Arbeit – Die nächste Stufe von „Mit Daten sprechen“ für KI-Agenten
- 23.06.2026 | CompUser Club Main-Spitze lädt ein: Vom Chatbot zum KI-Agenten | Die Veranstaltung auf Main-Ruesselsheim.de
- 29.09.2026 | Fortbildung | Meinungsbildung im digitalen Raum: zwischen Freiheit und Verantwortung
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