EUROPOL und ChatGPT – Die Auswirkung auf die Strafverfolgung

Europol hat in einem Bericht mit dem Titel „The impact of Large Language Models on Law Enforcement“ die potenziellen Gefahren von KI-Tools wie ChatGPT untersucht. Als schnellst wachsende App aller Zeiten ermöglicht ChatGPT den Benutzern den Zugriff auf eine riesige Datenbank von Informationen aus dem Internet. Diese Technologie hat bereits die Arbeitsweise vieler Menschen verändert, löst jedoch sowohl Begeisterung als auch Ängste aus. Europol warnt davor, dass Kriminelle die Macht von ChatGPT missbrauchen könnten, um Verbrechen besser zu verstehen und auszuführen. Die Befürchtungen drehen sich um die Fähigkeit von ChatGPT und ähnlichen KI-Tools, von den Übeltätern genutzt zu werden.

Europol (2023), ChatGPT – The Impact of Large Language Models on Law Enforcement, ein Tech Watch Flash Report des Europol Innovation Lab, Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union, Luxembourg.

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Bild von fancycrave1 auf Pixabay


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Achim Weidner ist ein zertifizierter Social Media Manager (IHK) und Absolvent des Zertifizierungsprogramms „Rechtliche Aspekte der IT- und Internet-Compliance“ an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Dieses Programm ist angesiedelt in der Fakultät für Informatik, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften und deckt folgende Bereiche ab: Datenschutz, Datensicherheit, Internetrecht sowie Computer- und Internetstrafrecht, ergänzt durch den Aspekt der technischen Datensicherheit.