10.06.2025 | Anknüpfend an unsere jüngste GV1888-Veranstaltung zum Thema „Google unter Druck: Die neue Ära der KI-gesteuerten Suche und ihre Folgen“ vertiefen wir nach der Sommerpause ein weiteres hochaktuelles Thema: „Mit Daten sprechen“. Hier erfahren Sie, wie Unternehmen ihre bestehenden Datenschätze mit Hilfe von generativer Künstlicher Intelligenz (KI) systematisch erschließen und gewinnbringend nutzen können.
Hör mal in die Audio-Analyse „Mit Daten sprechen“ meiner Grundidee rein.
Für einen ersten, tiefergehenden Einblick in die Kernidee von „Mit Daten sprechen“ lade ich Sie ein, meine Audio-Analyse anzuhören. Diese wurde unter Nutzung der Pro-Version von NotebookLM erstellt und basiert auf meinen gesammelten Dokumenten.
Einen detaillierten Bericht zur vorangegangenen GV1888-Veranstaltung im Rakeet Makerspace, bei der wir „Google unter Druck: Die neue Ära der KI-gesteuerten Suche und ihre Folgen“ diskutierten, finden Sie hier zum Nachlesen.
Abschluss: Der Weg in die generative Zukunft der Suche
Die Diskussion um „Mit Daten sprechen“ und die Rolle generativer KI im Unternehmen ist untrennbar mit der Entwicklung der Suchlandschaft verbunden. Während Search Generative Experience (SGE) als technologische Plattform die Art und Weise verändert, wie Informationen gefunden und präsentiert werden, ist Generative Engine Optimization (GEO) die strategische Antwort, um in dieser neuen Ära der KI-gesteuerten Suche sichtbar zu bleiben.
Für Unternehmen ergeben sich daraus entscheidende Fragen und Überlegungen:
- Wie können wir unsere Daten so strukturieren und aufbereiten, dass sie nicht nur von Menschen, sondern auch von generativen KI-Modellen optimal verstanden und genutzt werden können? Dies betrifft die interne Datenverwaltung ebenso wie die öffentliche Präsenz im Web.
- Sind unsere Inhalte bereits „zitierfähig“ und „verlässlich“ genug, um von einer SGE direkt in ihren „AI Overviews“ oder Antworten erwähnt zu werden? Es geht darum, über bloße Keywords hinauszugehen und Fakten, Zitate und Quellenangaben klar zu kennzeichnen.
- Welche Rolle spielen Metadaten und strukturierte Daten (Schema.org) dabei, unsere Informationen für die „Generative Engine“ optimal aufzubereiten und die Sichtbarkeit in direkten KI-Antworten zu erhöhen?
- Wie können wir den Mehrwert unserer internen Daten mit generativer KI erschließen, um innovative Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln oder interne Prozesse zu optimieren?
SGE ist das „neue Spielfeld“, und GEO ist das „Regelwerk“
Die Fähigkeit, mit Daten zu sprechen und sie für generative KI-Modelle zugänglich zu machen, wird entscheidend dafür sein, ob Unternehmen in der neuen Ära der KI-gesteuerten Suche und Datenanalyse erfolgreich sind. SGE ist das „neue Spielfeld“, und GEO ist das „Regelwerk“, um dort nicht nur zu bestehen, sondern zu gewinnen. Es ist an der Zeit, diese strategischen Fragen aktiv anzugehen und die Weichen für eine datengetriebene Zukunft zu stellen.
KI nutzen. Datenschutz einhalten. Beides verstehen:
Generative KI verändert, wie Unternehmen arbeiten — schneller als die meisten Führungskräfte reagieren können. Gleichzeitig verschärfen DSGVO und AI Act die Spielregeln. Wer beides nicht im Griff hat, riskiert entweder den Anschluss oder den Ärger.
Ich helfe mittelständischen Unternehmen dabei, KI rechtssicher einzuführen, Datenschutzpflichten zu erfüllen — und beides so aufzubereiten, dass alle im Unternehmen mitziehen können.
Drei Situationen, in denen Unternehmen anrufen:

Die Datenschutzprüfung steht an — und niemand im Haus hat die Zeit oder das Fachwissen, das strukturiert aufzuarbeiten.
Das Unternehmen will KI einsetzen — aber wo die rechtlichen Grenzen liegen und wie man Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mitnimmt, ist unklar.
Die digitale Strategie fehlt — oder sie passt schlicht nicht mehr zu dem, was heute möglich und notwendig ist.
Achim Weidner — Berater, externer Datenschutzbeauftragter, KI-Manager. Seit über 25 Jahren übersetze ich zwischen Technik, Recht und Management — für Führungskräfte, die digitale Entscheidungen treffen müssen, ohne selbst Informatiker zu sein. Mit Standort in Rüsselsheim, tätig im Raum Frankfurt/RheinMain und bundesweit.
Achim Weidner ist zertifizierter Social Media Manager (IHK) und Absolvent des Zertifizierungsprogramms (Certificate of Advanced Studies) „Rechtliche Aspekte der IT- und Internet-Compliance“ an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Dieses Programm ist angesiedelt in der Fakultät für Informatik, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften und deckt folgende Bereiche ab: Datenschutz, Datensicherheit, Internetrecht sowie Computer- und Internetstrafrecht, ergänzt durch den Aspekt der technischen Datensicherheit.
→ Erstgespräch anfragen
Achim Weidner
Haßlocher Straße 73
65428 Rüsselsheim am Main
post@achim-weidner.de
06142 796066
Häufige Fragen zur KI-Beratung (FAQ)
Für wen eignet sich eine KI-Beratung besonders? Meine Beratung richtet sich gezielt an mittelständische Betriebe, die ihre Effizienz steigern wollen, aber unsicher bezüglich der rechtlichen Rahmenbedingungen oder der technischen Umsetzung sind. Typische Szenarien sind die Einführung von KI im Marketing, im Kundensupport oder in der internen Wissensverwaltung.
Wie sicher sind meine Daten bei der Nutzung von KI-Tools? Das ist eine zentrale Frage. Im Rahmen meiner Beratung prüfen wir die Datenschutzkonformität der eingesetzten Tools. Wir erstellen notwendige Dokumente wie Auftragsverarbeitungsverträge (AVV) und schulen Ihre Mitarbeiter im sicheren Umgang mit sensiblen Informationen.
Bieten Sie auch Schulungen für Mitarbeiter an? Ja, denn Technologie funktioniert nur, wenn die Menschen sie verstehen. Ich biete Workshops an, die Berührungsängste abbauen und den praktischen Nutzen von KI im Arbeitsalltag vermitteln.
Vorträge und Veranstaltungen 2026
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