KI in der Praxis: Wie OTTO die Modelfotografie ersetzt

Wie beeinflusst KI die Modelfotografie? Durch Automatisierung und Kostensenkung

22.09.2025 | In der nächsten Radiosendung „Digitale Beats – Neues aus Shenzhen und dem Silicon Valley“ auf Radio Rüsselsheim geht es um „Algorithmen der Fantasie – Wenn Maschinen träumen: Wie viel Fantasie steckt in der KI?“. Dabei tut sich viel und es wird sich weitreichend auswirken. Denn die digitale Transformation bedeutet neben dem Gewinn neuer Möglichkeiten auch Verluste.

So wie der Heizer auf der E-Lok überflüssig wurde, stehen heute Berufsbilder im kreativen Bereich wie Fotografie und Bildgestaltung auf der roten Liste beziehungsweise müssen sich anpassen und ihre Geschäftsfelder überdenken. Ein aktuelles Beispiel dafür ist das Hamburger Unternehmen OTTO, das jetzt dazu übergeht, seinen Katalog mit KI-generierten Modellen zu bestücken. Das als Versandhaus bekannt gewordene Unternehmen teilte jüngst mit:

Künstliche Intelligenz löst Modelfotografie bei OTTO ab. Skalierung und Kostensenkung auf Knopfdruck • Mehr Inspiration für Kund*innen • Bilderstellung in wenigen Minuten durch generative KI“.

Digitale Beats auf Radio Rüsselsheim

Dies setzt das fort, was beispielsweise den Fotostudios vor Ort bereits an die Substanz ging, nämlich der Verlust des Geschäfts mit fälschungssicheren Passfotos. Mehr zur nächsten Sendung am 20. Oktober erfährst Du auf der Programmseite https://www.radio-r.de/index.php/548-digitale-beats-auf-radio-ruesselsheim.html.


KI nutzen. Datenschutz einhalten. Beides verstehen:

Generative KI verändert, wie Unternehmen arbeiten — schneller als die meisten Führungskräfte reagieren können. Gleichzeitig verschärfen DSGVO und AI Act die Spielregeln. Wer beides nicht im Griff hat, riskiert entweder den Anschluss oder den Ärger.

Ich helfe mittelständischen Unternehmen dabei, KI rechtssicher einzuführen, Datenschutzpflichten zu erfüllen — und beides so aufzubereiten, dass alle im Unternehmen mitziehen können.

Drei Situationen, in denen Unternehmen anrufen:

Achim Weidner: Mit Daten sprechen – Wie Unternehmen ihre Datenschätze mit generativer KI erschließen
Achim Weidner: Mit Daten sprechen – Wie Unternehmen ihre Datenschätze mit generativer KI erschließen

Die Datenschutzprüfung steht an — und niemand im Haus hat die Zeit oder das Fachwissen, das strukturiert aufzuarbeiten.

Das Unternehmen will KI einsetzen — aber wo die rechtlichen Grenzen liegen und wie man Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mitnimmt, ist unklar.

Die digitale Strategie fehlt — oder sie passt schlicht nicht mehr zu dem, was heute möglich und notwendig ist.

Achim Weidner — Berater, externer Datenschutzbeauftragter, KI-Manager. Seit über 25 Jahren übersetze ich zwischen Technik, Recht und Management — für Führungskräfte, die digitale Entscheidungen treffen müssen, ohne selbst Informatiker zu sein. Mit Standort in Rüsselsheim, tätig im Raum Frankfurt/RheinMain und bundesweit.

Achim Weidner ist zertifizierter Social Media Manager (IHK) und Absolvent des Zertifizierungsprogramms (Certificate of Advanced Studies) Rechtliche Aspekte der IT- und Internet-Compliance“ an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Dieses Programm ist angesiedelt in der Fakultät für Informatik, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften und deckt folgende Bereiche ab: Datenschutz, Datensicherheit, Internetrecht sowie Computer- und Internetstrafrecht, ergänzt durch den Aspekt der technischen Datensicherheit.

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Haßlocher Straße 73
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post@achim-weidner.de
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Häufige Fragen zur KI-Beratung (FAQ)

Für wen eignet sich eine KI-Beratung besonders? Meine Beratung richtet sich gezielt an mittelständische Betriebe, die ihre Effizienz steigern wollen, aber unsicher bezüglich der rechtlichen Rahmenbedingungen oder der technischen Umsetzung sind. Typische Szenarien sind die Einführung von KI im Marketing, im Kundensupport oder in der internen Wissensverwaltung.

Wie sicher sind meine Daten bei der Nutzung von KI-Tools? Das ist eine zentrale Frage. Im Rahmen meiner Beratung prüfen wir die Datenschutzkonformität der eingesetzten Tools. Wir erstellen notwendige Dokumente wie Auftragsverarbeitungsverträge (AVV) und schulen Ihre Mitarbeiter im sicheren Umgang mit sensiblen Informationen.

Bieten Sie auch Schulungen für Mitarbeiter an? Ja, denn Technologie funktioniert nur, wenn die Menschen sie verstehen. Ich biete Workshops an, die Berührungsängste abbauen und den praktischen Nutzen von KI im Arbeitsalltag vermitteln.

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