Semantische Programmierung: Wenn der Mensch den Ton angibt

In der Ära der künstlichen Intelligenz übernimmt der Mensch die Führung durch geschickte Kommunikation. Erfahre, wie die semantische Programmierung in der Interaktion zwischen Mensch und Maschine eine einzigartige Schnittstelle schafft. Wer fragt, der führt!

Liest man Berichte über die Nutzung von ChatGPT, bekommt man den Eindruck, dass der Mensch als Akteur verschwindet und die Maschine das Kommando übernimmt. So einfach ist es jedoch nicht. Im Dialog mit ChatGPT nimmt der Nutzer die führende Rolle ein, indem er Anweisungen und Fragen in natürlicher Sprache stellt. Auf den Punkt gebracht: ‚Wer fragt, der führt.‘ Dies könnte als eine Art ’semantische Programmierung sui generis‘ betrachtet werden, da der Nutzer die KI steuert, jedoch ohne die Komplexität formaler Programmiersprachen oder im Kontext von ‚Wenn-dann-Antworten‘. Es handelt sich eher um eine Art Plaudern, bis es passt, bei dem das Halluzinieren der KI kein Betriebsunfall ist, sondern gewissermaßen systemimmanent. Mit dem Prinzip der ‚Unschärfe‘ wurden ganz andere stabile „Gebäude“ errichtet.

ChatGPT agiert als Antwortgeber und interpretiert die menschlichen Eingaben basierend auf semantischer Bedeutung und Wahrscheinlichkeitsannahmen. Obwohl ChatGPT nicht im traditionellen Sinne programmiert ist, ermöglicht er eine Art von semantischer Kommunikation, bei der der Nutzer die Aufgaben und Anforderungen definiert. Die Interaktion ist somit eine einzigartige Schnittstelle zwischen menschlicher Anleitung und KI-generierten Antworten. Der Mensch fragt und führt den Dialog und ist auch für das Arbeitsergebnis verantwortlich. Von nichts kommt nichts.

Fazit: In der Welt der Mensch-Maschine-Kommunikation zeigt sich, dass die Führung in den Händen derjenigen liegt, die die richtigen Fragen stellen. ChatGPT ermöglicht eine Form der semantischen Programmierung sui generis, bei der der Mensch die Regeln festlegt und die KI antwortet. Diese Interaktion öffnet Türen zu neuen Möglichkeiten und schafft eine leistungsstarke Partnerschaft zwischen Mensch und Maschine. Wer klug fragt, wird führen und gestalten.

💬🤖 #Kommunikation #KI #SemantischeProgrammierung #MenschVsMaschine #ChatGPT #prompterledigt. Die Grafik wurde im Dialog mit ideogram.ai erstellt.


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Meine Qualifikation

Kernkompetenzen

  • Datenschutz-Compliance, IT- und Internet-Compliance, externer Datenschutzbeauftragter, externer Datenschutzkoordinator, generative KI in Unternehmen, KI-Compliance und DSGVO, Social-Media-Governance, KI-gestützte Internetstrategien, digitale Sicherheitskonzepte, agentenbasierte KI-Workflows, Blockchain- und IoT-Diskurse, Digitalisierungsstrategien im Mittelstand
Achim Weidner: Mit Daten sprechen – Wie Unternehmen ihre Datenschätze mit generativer KI erschließen
Achim Weidner: Mit Daten sprechen – Wie Unternehmen ihre Datenschätze mit generativer KI erschließen

Kurzbeschreibung

  • Achim Weidner unterstützt Unternehmen und Institutionen im Raum Frankfurt RheinMain und bundesweit bei Datenschutz, Datensicherheit, sozialer Mediennutzung und generativer KI.
  • Im Mittelpunkt stehen praxisorientierte Analysen, Strategien und Schulungsformate zu digitalen Technologien und deren rechtlichen und organisatorischen Folgen.

Professional Service

  • Entwicklung und Umsetzung von Datenschutz- und IT-Compliance-Strukturen, inklusive Mandaten als externer Datenschutzkoordinator und externer Datenschutzbeauftragter.
  • Übersetzung komplexer KI-, Daten- und Plattformtechnologien in handhabbare Leitlinien, Entscheidungsunterlagen, Schulungen und FAQ-Formate für Geschäftsführung, Fachbereiche und Mitarbeitende.
  • Begleitung beim Einsatz generativer KI, beim Aufbau KI-gestützter Internet- und Social-Media-Strategien sowie bei der Bewertung von Risiken, Chancen und regulatorischen Anforderungen.

Person

Er gilt als kompetenter Übersetzer zwischen Technik, Recht und Management, tritt als Referent zu KI, Digitalisierung und Geopolitik auf und nutzt ein breites Weiterbildungsportfolio (u. a. openHPI) für aktuelle, anwendungsnahe Perspektiven.

Achim Weidner verbindet mehr als 25 Jahre operative Erfahrung in digitalen Projekten mit einer zertifizierten Qualifikation in „Rechtliche Aspekte der IT- und Internet-Compliance“ der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, ergänzt durch Abschlüsse als Social Media Manager (IHK) und KI-Manager.

Horizonterweiterung bei openHPI

Chatbots leicht gemacht: Große Sprachmodelle einfach nutzen +++ Lehrkräfteprofessionalisierung für KI in Schule und Unterricht +++ Sustainability in the digital age: Environmental Impacts of AI Systems +++ KI-Biases verstehen und vermeiden +++ Profitable AI +++ Einführung in das Quantencomputing – Teil 1 +++ Digitale Medizin – Was ist ethisch verantwortbar? +++ Digitale Privatsphäre: Wie schütze ich meine persönlichen Daten im Netz? +++ Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen in der Praxis +++ Blick hinter den Hype: Aktuelle Entwicklungen rund um KI, Blockchain und IoT +++ ChatGPT: Was bedeutet generative KI für unsere Gesellschaft? +++ KI und Datenqualität – Perspektiven aus Data Science, Ethik, Normung und Recht +++ Blockchain: Hype oder Innovation? +++ Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen für Einsteiger +++ Blockchain – Sicherheit auch ohne Trust Center

Referententätigkeit

Achim Weidner war als Referent an der Volkshochschule Rüsselsheim und VHS Frankfurt am Main und für die Konrad Adanauer Stiftung tätig, wobei seine Schwerpunkte auf gesellschaftlichen und technologischen Fragestellungen lagen. Zu seinen Vortragsthemen zählten unter anderem: Künstliche Intelligenz (KI), Roboter, Atomforschung, Teilchenbeschleuniger, Digitalisierung, Silicon Valley, Neue Seidenstraße.

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